So präsentiert sich der direkt an die Sodener Auen und die Spessart Therme angrenzende, 2011 neu gestaltete Kurpark.
Hauptanziehungspunkt im Eingangsbereich des Kurparks ist der herrliche Fontänengarten. Die 24 Fontänen sind abends in effektvolles Licht getaucht. Sommertags laden die glitzernden Säulen Kinder und Erwachsene zu Wasserspielen ein. Spezielle Themengärten präsentieren die Farben- und Formenpracht von Iris, Rosen, Stauden und Gräsern.
Spiel und Fitness für jedes Alter heißt es im neuen Generationenpark.
Beim Schreiten durch den Wasser-Barfuß-Parcours erlebt man "Kneippen" ganz anders. Für sanfte Abkühlung sorgt im Sommer der Nebelstein - der zudem Kinder geradezu magisch anzieht. Rundum aufeinander abgestimmt und ohne Altersbeschränkung bringen die Bewegungsgeräte im Fitnesskreis den Körper in Schwung. Und für mutige Lufttänzer steht gleich nebenan ein Trampolin - Fallschutz natürlich inklusive.
Die Arena in der Salz hat sich in den Monaten seit Ihrer Eröffnung im September 2010 zu einem beliebten Ort gemausert. Hier trifft man sich zum Plausch, hier ruht man sich aus, hier lässt man die Seele baumeln.
Von Ostern bis Oktober wird die Arena - bei guter Witterung - jeden Sonntag ab 15 Uhr zum Schauplatz für junge Musizierende und Maler. Im Schatten der alten Bäume den zarten Tönen der Querflöte lauschen, dem Gitarristen bei seinem fingerfertigen Spiel zusehen und -hören. Künstlern bei Ihrer Arbeit über die Schulter schauen, erfahren wie die Farben gemischt werden, sehen wie ein Bild entsteht.
Die Termine entnehmen Sie bitte dem Veranstaltungskalender ...

Die starken Solequellen haben schon seit Jahrhunderten einen entscheidenden Einfluss auf die Geschichte Bad Sodens. Auch räumlich fand und findet man fast an jeder Ecke im Stadtteil Bad Soden eine Quelle.
Der Heilquellenweg, der auch für Rollstuhlfahrer begehbar ist, bietet einen informativen Überblick über die in den letzten 160 Jahren genutzten Sprudel, ihre Bedeutung und Besonderheiten.
Beginn des Weges ist die 2006 neu errichtete Brunnen des König-Heinrich-Sprudels im Kurpark, direkt neben der Saline. Hier kann jeder hautnah den außergewöhnlich starken Sole- und Eisengehalt des Sprudels spüren und sehen.
Der Weg führt auch am historischen Brunnenhäuschen des Pacificus-Sprudels vorbei. Der unterhalb der heutigen Klinik St. Marien liegende, 2007 restaurierte historische Pavillon des 1907 erbohrten Pacificus Sprudels wird heute nicht mehr genutzt.
kann jeder im nahen Sodener Stadtwald.
Rund um den Wildpark sind zahlreiche Wege zum Spazieren gehen, Walken und Wandern angelegt. Vom unteren Ende des großen Wildgeheges aus bietet sich ein schöner Blick über Bad Soden.
Der Wildpark mit großem Freigehege beherbergt Rot-, Dam- und Schwarzwild. Er ist ganzjährig begehbar, Eintritt wird nicht erhoben.
Der Sodener Stadtwald ist Ausgangspunkt zahlreicher Rund- und Streckenwanderwege rund um Bad Soden-Salmünster. Mehr zum Wandern ...
Ein schöne Aussicht bis in den Spessart und die Rhön bietet die Burgruine Stolzenberg (ca. 1252) mit Aussichtsturm - das Wahrzeichen Bad Sodens.
Das Sodener Huttenschloss wurde 1536 von Lukas von Hutten dem damaligen Brauch folgend als Stadtburg errichtet. Im Rahmen der Stadtführungen wird den Gästen Zutritt zum Innenhof gewährt. Das Schloss wird seit 20 Jahren von ehrenamtlichen Helfern - den sog. "Schlossgeistern" - mit viel Liebe zum Detail restauriert.
Das 1703 erbaute, historsche Rathaus Bad Sodens ist ein in Hessen einmaliger barocker Fachwerkbau. Es beherbergt heute die Nähgruppe Historische Kostüme sowie ein Trauzimmer mit historischen Möbeln der ehemaligen Sodener Firma Herbst.
Die neugotische St. Laurentius Kirche wurde auf Initiative des ersten Sodener Pfarrers, Pacificus Schulz, erbaut. Sie enthält zahlreiche Holzschnitzarbeiten des Sodener Bildhauers Sebastian Herbst. Hinter der Kirche befindet sich der Alte Friedhof sowie eine Kreuzigungsgruppe aus der Bildhauerwerkstatt Fleck (Fulda).

In der liebevoll restaurierten Altstadt Salmünsters befinden sich zahlreiche Fachwerkgebäude, Adelshäuser und ehemalige Höfe. Es ist eine lebendige Altstadt mit urigen Wohnhäusern, hübschen Geschäften zum Bummeln und einer gepflegten Gastronomie.
Durch Salmünster führte die Frankfurt-Leipziger-Handelsstraße, die Handel und Gewerbe blühlen ließ (siehe auch Geschichte Salmünsters). Viele Fachwerkbauten aus dem 17. und 18. Jahrhundert wurden in den letzten Jahren liebevoll saniert (z.B. Vogt- und Kirchgasse) und sind heute eine echte Augenweide. Es gibt viel zu entdecken in den verwinkelten Gassen Salmünsters ...

Die barocke Pfarr- und Klosterkirche St. Peter und Paul, die 1737 bis 1745 nach den Plänen des Hofbaumeisters Andreas Gallasini erbaut wurde, wird auch als Perle des Kinzigtals bezeichnet. Sie ist dem stadtprägenden Kloster angegliedert, das noch bis 2005 von Franziskaner Mönchen bewohnt war. St. Peter und Paul ist zudem alle drei Jahre Schauplatz der Passionsfestspiele Salmünster.
Das weithin sichtbare Franziskanerkloster mit der Pfarrkirche St. Peter und Paul prägt die Ortsansicht Salmünsters. Der älteste Teil des Klosters wurde Ende des 17. Jahrhunderts erbaut. Bis 2005 lebten in dem Kloster Franziskanermönche, die die katholische Kirchengemeinde betreuten. In dem Gebäude wird das Bildungs- und Exerzitienhaus Kloster Salmünster betrieben. Viele Informationen zum Leben und Wirken der Franziskaner Mönche in Salmünster finden sich im Heimatmuseum.
Die ältesten Bauteile des im südlichen Stadtmauereck Salmünsters liegenden Adelssitzes - des sog. Schleifrashofes - stammen aus dem 16. Jahrhundert, wozu auch der Winkelbau mit Treppenhaus und Welscher Haube zählen. Heute beherbergt der Schleifrashof einen Kindergarten und einige Wohnungen.
Das Huttenschloss Salmünster, der sog. Amthof, am nördlichen Stadtmauereck Salmünsters wurde 1562 von Ludwig von Hutten im neugotischen Stil erbaut. Heute befinden sich Wohnungen in dem Gebäude.
Das ältestete Gebäude in Salmünster ist der Huttenhof (ca. 1400), das direkt an die Stadtmauer angrenzt.
1846 wurde das im klassizistischen Stil erbaute neue Rathaus in der Frankfurter Straße fertiggestellt. Es ist noch heute Sitz der Stadtverwaltung Bad Soden-Salmünster. Im Glockenturm befindet sich ein Glockenspiel, das mehrmals täglich (9.05 Uhr / 13.05 Uhr / 16.05 Uhr) zu hören ist.
Seit einigen Jahren restaurieren die sog. "Minsterer Stääklopper" (Salmünsterer Steineklopfer) ehremamtlich die Reste der alten Stadtmauer. Das Ergebnis ist zum Beispiel im Schwedenring oder dem Dammweg zu sehen.
1997 hat der Heimat- und Geschichtsverein Bad Soden-Salmünster e.V. die ehemalige Hofreite in der Hirtengasse von der Stadt erworben und in vielen ehrenamtlichen Arbeitsstunden von Grund auf saniert. Heute befindet sich in den ehemaligen Wohn- und Nebengebäuden das sehr sehenswerte Heimatmuseum. Mehr Informationen zum Heimatmuseum ...
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