Coronavirus

Wichtige Links und Telefonnummern

Häufig gestellte Fragen und Antworten

Stadt Bad Soden-Salmünster: 06056 / 733-0 info(at)badsoden-salmuenster.de

Mitarbeiterverzeichnis des Rathauses

 

Main-Kinzig-Kreis:

Aktuelle Informationen:                         www.mkk.de

Bürgertelefon Gesundheitsamt:            06051 / 8510000

Informationen für Unternehmen:          Wirtschaftsförderung MKK

Geöffnete Geschäfte/Einrichtungen:     Marktplatz MKK

 

Land Hessen:

Informationen der Staatskanzlei:      www.hessen.de

Hess. Ministerium f. Soziales:                      www.soziales.hessen.de

Hessen-Hotline:                                 0800 / 5554666

Mailkontakt:                                      buergertelefon(at)stk.hessen.de

 

Bund:

Informationen d. Gesundheits-

Ministeriums:                                    www.bundesgesundheitsministerium.de

 

Hilfe vor Ort

Hilfe für Schwangere und Familien auch in Bezug auf finanzielle Unterstützung:

Sozialdienst katholischer Frauen e.V.

06056/5402 oder kontakt(at)skf-bad-soden-salmuenster.de

Hilfe für Betroffene häuslicher Gewalt:

Frauenhaus Wächtersbach 06053/4987

 

Hilfe bundesweit

Hilfe für Betroffene häuslicher Gewalt:

www.gewaltlos.de

0800 0116016

Hilfe für Kinder und Jugendliche:

116111 oder info(at)nummergegenkummer.de

Hilfe für Eltern:

0800 1110550

Schwangere in Not:

0800 40470020

Telefonseelsorge:

0800 1110 111

Bekämpfung des Corona-Virus

Die stets aktuellsten Vorgaben für das Land Hessen zur Regelung von Kontaktbeschränkungen, Schließung von Geschäften, Schulen und Kita´s sowie Quarantänebedingungen erhalten Sie auf der Seite des Landes Hessen unter https://www.hessen.de/fuer-buerger/aktuelle-informationen-zu-corona-hessen. Dort finden Sie auch aktuelle Informationen zur Einreise aus einem Risikogebiet nach Hessen, zur aktuellen Umsetzung der Impfstrategie in Hessen sowie zu vielen weiteren Themen rund um die derzeitige Corona-Pandemie.

Zusätzliche Informationen über Regelungen im Main-Kinzig-Kreis erhalten Sie zudem im CoroNetz unter www.mkk.de.

18.01.2021

Informationen zu den „Fahrdiensten in die Impfzentren“

Seit einer Woche können Personen der Prioritätsgruppe 1 Termine für die Covid-Impfung in einem der sechs regionalen Impfzentren in Hessen vereinbaren. Die vorerst zur Verfügung stehenden 60.000 Impftermine sind zwischenzeitlich auch bereits alle vergeben. In dem Schreiben, mit welchem der berechtigte Personenkreis über die Möglichkeiten zur Terminvereinbarung informiert worden ist wurde auch dargestellt, dass diejenigen, welche keine Fahrmöglichkeiten zu den Impfzentren haben, entsprechende Informationen durch die Kommunen erhalten. „Diese Information war uns neu, und wir haben vor diesem Schreiben keinerlei Kenntnis darüber erhalten, dass die Kommunen über etwaige Fahrdienste informieren oder gar diese organisieren müssen“, vermeldet der städtische Hauptamtsleiter Dominic Imhof. „Die Kreisverwaltung habe sich dieser Sache nunmehr in Absprache mit den Bürgermeisterinnen und Bürgermeister aus dem Kinzig-Kreis angenommen und mit den örtlichen Personenbeförderungsunternehmen Kontakt aufgenommen“, so die weitergehenden Ausführungen aus dem Rathaus. Im CoroNetz der Kreisverwaltung (https://www.mkk.de/aktuelles/corona/freiwillige/freiwillige.html) gibt es Informationen zu den Unternehmen im Kreis. Weiterhin wurde das Land Hessen aufgefordert, zügig einen klaren Weg bezüglich der Fahrtkostenerstattung aufzuzeigen. Hintergrund ist, dass das Land Hessen zwar eine Kostenübernahme zugesagt hat, verbindliche Regelungen hierzu fehlen aber noch gänzlich.

23.04.2020

"Kaufe ein in deiner Stadt, damit sie eine Zukunft hat"

Die Pizza beim Lieblingsitaliener auf der Terrasse oder mit Freunden den Kuchen in der Sonne im Café genießen, das geht aktuell nicht. Was allerdings erlaubt ist: Essen liefern lassen oder abholen – so kannst du den Restaurantbesuch einfach nach Hause verlegen und die Freunde lassen sich per Videochat auf den heimischen Balkon holen. Es ist anders, aber nicht unmöglich.

Wer will, dass sein Lieblingsrestaurant oder -Café auch nach der Coronakrise noch da ist, sollte es auch währenddessen unterstützen. Wir haben euch eine Liste zusammengestellt; lasst es euch schmecken und bleibt gesund.

Einen umfangreichen Überblick über den "lokalen Online-Handel" findet ihr unter:
www.mkk.de/aktuelles/corona/marktplatz/marktplatz_1.html

21.04.2020

Richtiger Umgang mit Behelfsmasken

Die Hessische Landesregierung hat das Tragen von Mundschutz ab dem 27.04.2020 beim Einkaufen und in öffentlichen Verkehrsmitteln angeordnet. Da medizinische Masken aktuell rar am Markt sind und weiterhin für das klinische Personal und für die Pflegeberufe vorgehalten werden sollte, können als Mundschutz auch Behelfsmasken in Form von wiederverwendbaren und waschbaren Masken sowie einfachen Schals verwendet werden. Diese bieten definitiv mehr Schutz als wenn man nichts vor Mund und Nase trägt. Es kommt aber auch hier auf den richtigen Umgang an. Entsprechende Umgangsempfehlungen können den nebenstehenden Ausführungen entnommen werden.

Mit dem Hintergrund, dass im Stadtgebiet von Bad Soden-Salmünster schon einige Nähgruppen individuelle Bedarfsmasken herstellen, möchte die Stadtverwaltung für die Bürgerinnen und Bürger eine Kontaktinformation zum privaten Erwerb von Masken auf ihrer Homepage anbieten. Nähgruppen, Firmen und Privatpersonen, welche Bedarfsmasken herstellen, können unter der Telefonnummer 06056 / 733-58 oder per Mail an hauptamt(at)badsoden-salmuenster.de  hierzu mit der Stadtverwaltung in Kontakt treten.

21.04.2020

Sofort-Hilfe für Vereine durch das Land Hessen

Unter den Folgen der Corona-Pandemie leiden nicht nur Unternehmen und Arbeitnehmer, sondern auch das Ehrenamt. Fast alle Vereine sind nicht mehr in der Lage, ihre Vereinsarbeit aufrecht zu erhalten. Dies führt zweifelsohne auch zu einer finanziellen Belastung, da gerade gemeinnützige Vereine auf Einnahmen durch Veranstaltungen und den Sportbetrieb angewiesen sind. Diese fallen nun weg und Fixkosten wie eventuelle Miete, Versicherung und andere Dinge sind weiterhin vorhanden. Das Land Hessen hat deshalb am Montag ein millionenschweres Soforthilfeprogramm für Vereine auf den Weg gebracht. Sportvereine, Kulturvereine und andere Initiativen mit bürgerschaftlichem Engagement, die nicht von der öffentlichen Hand getragen werden, sollen jeweils bis zu 10.000 Euro Unterstützung erhalten. Laut der entsprechenden Richtlinie können Mittel beantragt werden, beispielsweise für

  • Nachwuchsarbeit
  • Mieten / Betriebskosten (Wasser, Strom, weitere Nebenkosten)
  • Instandhaltungen
  • Kosten für bereits in Auftrag gegebene und durch die Pandemie abgesagten Projekte (Storno- und Reisekosten, Ausfallhonorare, Werbung, Sachkosten o.ä.)

Diese Mittel können ab 1. Mai 2020 beantragt werden. Dem Antrag ist ein Nachweis beizufügen, dass die zudeckenden finanziellen Belastungen des Vereins durch die vorgenannten Ausgaben nicht mehr aus eigenen finanziellen Mitteln getragen werden können.

Bürgermeister Dominik Brasch, der Magistrat sowie alle Vertreter der Stadt Bad Soden-Salmünster möchten den Vereinen vor Ort in dieser besonderen Zeit das Gefühl geben, dass diese nicht im Stich gelassen werden. Die Vereine sind nach wie vor der Grundpfeiler für eine funktionierende Gemeinschaft vor Ort. Aus diesem Grund ist es umso wichtiger, dass nach dem Ende der einschränkenden Maßnahmen das örtliche Vereinsleben schnellstmöglich wieder zum Leben erwacht. Dies hat glücklicherweise auch das Land Hessen mit der Bereitstellung der Sofort-Hilfe erkannt. Nur wenn nach der Corona-Krise die Vereine noch existent sind, kann die Rückführung der Gemeinschaft aus der sozialen Isolation zu einem sozialen Miteinander und Dorfleben gelingen.

 

 

Pressemitteilung der Hessischen Landesregierung vom 20.04.2020

Richtlinie „Sofort-Hilfe für Vereine“

Antragsformular

Empfangs- und Verwendungsbestätigung

16.04.2020

Gemeinsame Infektsprechstunde in Bad Soden-Salmünster

Die Untersuchung von infektiösen Patienten soll künftig in diesem Container am Sebastian-Herbst-Platz erfolgen

Bad Soden-Salmünster: Kurstadthausärzte bündeln Sprechzeiten im Container

Um die eigenen Patienten besser und zielgerichteter versorgen und untersuchen zu können, haben sich nun in der Kurstadt auf Initiative der niedergelassenen Hausärzte und Bürgermeister Dominik Brasch mehrere Mediziner zusammengetan und bieten für alle Patienten, die infektiöse Krankheitserscheinungen aufweisen (Fieber, Magen-Darm-Erkrankungen, grippeähnliche / Erkältungssymptome) eine räumlich getrennte Behandlungsmöglichkeit in einem Container in der Sebastian-Herbst-Straße.

„Es ist wichtig, dass Ressourcen gebündelt und – gerade mit Blick auf die notwendige Schutzausrüstung – gespart werden. Die Praxen, die sich in dieser Form zusammenschließen und Kapazitäten zusammenfassen, leisten einen entscheidenden Beitrag zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie“ erklärt Dr. Ingo Roth von den Hausärzten MKK.

Bürgermeister Dominik Brasch ergänzt: „Man erkennt in dieser Krise unsere Stärken als Gesundheitsstandort und ich bin dankbar für die umfangreichen Hilfs- und Kooperationsangebote unserer Kliniken vor Ort.“

So hat beispielsweise die Rhönblick Klinik in Bad Soden notwendige medizinische Gerätschaften bereitgestellt. Der städtische Bauhof hat innerhalb kürzester Zeit den Container hergerichtet und angeschlossen.

„Wir brauchen derzeit schnelle Entscheidungen und Lösungen, und das erreichen wir in Bad Soden-Salmünster durch die hervorragende Zusammenarbeit auf medizinischer Ebene“ lobt Bürgermeister Brasch das gemeinsame Arbeiten in der Kurstadt.

Auch die Gesundheitsdezernentin des Main-Kinzig-Kreises, Susanne Simmler, bewertet das Projekt in der Kurstadt sehr positiv: „Damit gibt es in dem gemeinsamen Kampf gegen die Pandemie einen weiteren wichtigen Baustein, der die präventive Arbeit vor Ort nachhaltig unterstützt“. Das Gesundheitsamt hatte im Vorfeld seine Erfahrungen eingebracht und beratend zur Seite gestanden.

In der ausgelagerten Behandlungsräumlichkeit können sämtliche Infektpatienten separat behandelt werden und die normale Praxistätigkeit kann weiterlaufen, da beispielsweise chronisch kranke Patienten zu Ihren notwendigen Untersuchungen in die Praxis kommen können.

Die Hausarztpraxen von Frau Dr. Hild (Bad Soden), Dr. Klein (Bad Soden), Dr. Roth (Bad Soden) und Dr. Bausch (Salmünster) beteiligen sich im Wechsel mit der Besetzung der zunächst offenen Infektsprechstunde, welche ab dem 20.April zunächst von Montag bis Freitag von 9-12 Uhr stattfindet. Bei Rückfragen und zur Koordinierung der Behandlung sollen sich die Patienten vertrauensvoll an ihren behandelnden Hausarzt wenden.

Gemeinsame Banner-Botschaften von Stadt und Spessart Therme

Bürgermeister Dominik Brasch (rechts) und Kurdirektor Stefan Ziegler präsentieren den Banner, welcher aktuell vielfach im Stadtgebiet zu finden ist.

„Vieles in unserem Leben hat sich innerhalb weniger Tage dramatisch geändert – und doch stehen wir gerade erst am Anfang einer einschneidenden und so in Bad Soden-Salmünster – ja in der Bundesrepublik – noch nie dagewesenen Zeit“, so Bürgermeister Dominik Brasch in seinem VideoPodcast an die Bürgerinnen und Bürger der Kurstadt. Gerade jetzt ist der Zusammenhalt wichtig und so setzen Spessart Therme und die Stadt Bad Soden-Salmünster in diesen Tagen gemeinsam ein Zeichen: überall im Stadtgebiet sind Banner-Botschaften aufgehängt, die Mut machen sollen. Bürgermeister Dominik Brasch und Kurdirektor Stefan Ziegler rufen auf zu „SOLIDARITÄT in unserer Heimatstadt“, denn „GEMEINSAM durch eine besondere Zeit“ funktioniert, wenn alle bereit sind zu sagen „WIR HELFEN in Bad Soden-Salmünster“. Diese Hilfe kann so vielfältig sein wie die Menschen in der Kurstadt und sei es nur verantwortungsvoll zu handeln und allen Freunden, Bekannten und Nachbarn  zu sagen: „#WirBleibenZuhause – Machen Sie mit!“.

Unter facebook.com/spessart.therme sind alle aufgerufen, die Banner im Stadtgebiet zu fotografieren und zu posten, um diejenigen Mitbürgerinnen und Mitbürgern mit den Banner-Botschaften zu erreichen, die aktuell nicht das Haus verlassen dürfen.  „DANKE für den Zusammenhalt“

Informationen zum Coronavirus

Aktuelle Informationen rund um die Lage zum CORONA-VIRUS erhalten Sie stets auf den Seiten des Gesundheitsamtes des Main-Kinzig-Kreises sowie des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration. Weiterhin hat das Gesundheitsamt ein Bürgertelefon (06051/8510000) eingerichtet, an welches sich besorgte Bürgerinnen und Bürger wenden können.

Informationen rund um die Maßnahmen des Landes Hessen zur Verlangsamung der Verbreitung des Corona-Virus erhalten Sie über die Seite der Hessischen Landesregierung (www.hessen.de). Zudem hat das Land Hessen eine zentrale Emailadresse für Fragen von Bürgerinnen und Bürger eingerichtet (buergertelefon(at)stk.hessen.de).

Schließung des Rathauses für Publikumsverkehr - Termine nach Absprache weiter möglich

Die Stadt Bad Soden-Salmünster hat in Anbetracht der deutlich erhöhten Gefährdungslage durch das Coronavirus vorsorglich folgende Präventionsmaßnahmen beschlossen, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen und gefährdete Menschen vor möglicher Ansteckung zu schützen:

Das Rathaus ist ab Montag, den 16. März grundsätzlich besetzt, jedoch für den Publikumsverkehr geschlossen.

Anfragen an die Verwaltung und Termine sollen per Telefon oder auf elektronischem Wege erfolgen bzw. wahrgenommen werden. Unvermeidliche Notfälle und dringende Erfordernisse im Einzelfall, die ein persönliches Erscheinen erfordern (z.B. Beurkundung von Sterbefällen o.ä.), bleiben davon ausgenommen.

Diese Maßnahme betrifft alle Bereiche der Stadtverwaltung einschließlich des Bauhofs und wird vorerst bis einschließlich 19. April 2020 aufrecht erhalten.

Die Erreichbarkeit aller Fachämter per E-Mail und Telefon wird dauerhaft jeweils zu den sonst üblichen Öffnungszeiten gewährleistet sein. Mit erhöhten Wartezeiten ist zu rechnen.

Eine Übersicht aller Ansprechpartner mit den Telefonnummern und E-Mail-Adressen ist auf der Homepage der Stadt unter https://www.badsoden-salmuenster.de/stadt-rathaus/fachbereiche.html zu finden.

Über die Veränderungen in den Kindertagesstätten bitten wir die gesonderten Meldungen zu beachten.

Bürgermeister Dominik Brasch und der Erste Stadtrat Werner Wolf bitten alle Mitbürgerinnen und Mitbürger um Verständnis für diese notwendigen Maßnahmen in einer außergewöhnlichen Situation.

Bleiben Sie gesund und besonnen!