Coronavirus

Wichtige Links und Telefonnummern

Häufig gestellte Fragen und Antworten

Stadt Bad Soden-Salmünster:

Telefon- und Mailverzeichnis der Mitarbeiter/innen im Rathaus (Zuständigkeiten)

Nachbarschaftshilfe BSS:                   hilfe(at)badsoden-salmuenster.de

                                                           06056 / 744-500

 

Main-Kinzig-Kreis:

Aktuelle Informationen:                         www.mkk.de

Bürgertelefon Gesundheitsamt:            06051 / 8510000

Informationen für Unternehmen:          Wirtschaftsförderung MKK

Geöffnete Geschäfte/Einrichtungen:     Marktplatz MKK

 

Land Hessen:

Informationen der Staatskanzlei:      www.hessen.de

Hess. Ministerium f. Soziales:                      www.soziales.hessen.de

Hessen-Hotline:                                 0800 / 5554666

Mailkontakt:                                      buergertelefon(at)stk.hessen.de

 

Bund:

Informationen d. Gesundheits-

Ministeriums:                                    www.bundesgesundheitsministerium.de

 

Hilfe vor Ort

Hilfe für Schwangere und Familien auch in Bezug auf finanzielle Unterstützung:

Sozialdienst katholischer Frauen e.V.

06056/5402 oder kontakt(at)skf-bad-soden-salmuenster.de

Hilfe für Betroffene häuslicher Gewalt:

Frauenhaus Wächtersbach 06053/4987

 

Hilfe bundesweit

Hilfe für Betroffene häuslicher Gewalt:

www.gewaltlos.de

0800 0116016

Hilfe für Kinder und Jugendliche:

116111 oder info(at)nummergegenkummer.de

Hilfe für Eltern:

0800 1110550

Schwangere in Not:

0800 40470020

Telefonseelsorge:

0800 1110 111

02.11.2020

Aufgrund der stark steigenden Zahl der Neuinfektionen gelten ab Montag, den 02.11.2020 folgende Kontaktbeschränkungen neu in Hessen:

Kontaktbeschränkungen im öffentlichen Raum

Die Bürgerinnen und Bürger sollen Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren. Der Aufenthalt in der Öffentlichkeit ist ab 2. November nur mit den Angehörigen des eigenen und eines weiteren Hausstandes gestattet, höchstens jedoch mit 10 Personen.

 

Veranstaltungen und Feiern

Öffentliche Veranstaltungen finden nur noch bei besonderem öffentlichen Interesse statt. Veranstaltungen, die der Unterhaltung dienen, werden untersagt.

Private Veranstaltungen außerhalb der eigenen Wohnung sind untersagt.

Zusammenkünfte und Feiern innerhalb der eigenen Wohnung sind nur einem engen privaten Kreis gestattet.

 

Alkoholkonsum in der Öffentlichkeit

Der Konsum von Alkohol in der Öffentlichkeit ist in der Zeit von 23 bis 6 Uhr verboten.

 

Reisen

Übernachtungsangebote im Inland werden nur noch für notwendige und ausdrücklich nicht touristische Zwecke erlaubt.

 

Freizeit, Kultur und Sport

Institutionen und Einrichtungen, die der Freizeitgestaltung zuzuordnen sind, werden

geschlossen. Dazu gehören:

a. Theater, Opern, Konzerthäuser, und ähnliche Einrichtungen

b. Messen, Kinos, Freizeitparks und Anbieter von Freizeitaktivitäten (drinnen und

draußen), Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen und ähnliche Einrichtungen

c. Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen

d. der Freizeit- und Amateursportbetrieb mit Ausnahme der Sportausübung

allein, zu zweit oder mit dem eignen Hausstand auf und in allen öffentlichen

und privaten Sportanlagen,

d. Schwimm- und Spaßbädern, Saunen

e. Fitnessstudios und ähnliche Einrichtungen.

 

Freizeit- und Amateursport ist untersagt, es sei denn er wird alleine, zu zweit oder mit dem eigenen Hausstand ausgeübt.

 

Der Trainings-und Wettkampfbetrieb des Spitzen- und Profisports sowie des Schulsports sind bei Vorlage eines umfassenden Hygienekonzepts zulässig.

Museen, Schlösser, Tierparks und Zoos werden geschlossen. Gedenkstätten bleiben geöffnet.

 

Gastronomie

Restaurants, Gaststätten sowie Bars, Clubs, Diskotheken, Kneipen und ähnliche Einrichtungen werden geschlossen. Davon ausgenommen sind Kantinen und Mensen und die Lieferung und Abholung mitnahmefähiger Speisen für den Verzehr zu Hause.

Die Bundesregierung hat insbesondere für diese Bereiche kurzfristige und umfangreiche finanzielle Hilfen angekündigt.

 

Dienstleistungen

Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege wie Kosmetikstudios, Nagelstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe werden geschlossen, weil in diesem Bereich eine körperliche Nähe unabdingbar ist.

Medizinisch notwendige Behandlungen, zum Beispiel Physiotherapie, bleiben weiter möglich.

Friseursalons bleiben unter den bestehenden Auflagen zur Hygiene geöffnet

 

Geschäfte

Der Einzelhandel bleibt unter Auflagen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung von Warteschlangen insgesamt geöffnet. Dabei ist sicherzustellen, dass sich in den Geschäften nicht mehr als ein Kunde pro 10 qm Verkaufsfläche aufhält.

 

Krankenhäuser, Seniorenheime und Pflegeeinrichtungen

Besuche in Krankenhäusern, Seniorenheimen und Pflegeeinrichtungen bleiben unter strengen Vorgaben möglich. Dabei wird stets berücksichtigt, dass die jeweiligen Regelungen nicht zu einer vollständigen sozialen Isolation der Betroffenen führen dürfen.

 

Bildungsangebote

Volkshochschulen bleiben geöffnet.

 

Quarantäneanordnung

Es wird klargestellt, dass sich Personen bei einem positiven Corona-Tests unmittelbar in Quarantäne begeben müssen. Dies gilt ab dem Vorliegen des Testergebnisses, auch wenn

die förmliche Anordnung des Gesundheitsamtes noch nicht erfolgt ist.

Wer mit einer positiv getesteten Person in einem Hausstand lebt, muss sich ebenfalls unmittelbar in zweiwöchige Quarantäne begeben. Für unaufschiebbare Erledigungen wie bspw. den Einkauf von Lebensmitteln gibt es Ausnahmen.

 

Bei Verstößen gegen die Quarantäneanordnung droht ein Bußgeld von 500 Euro.

 

Definition Mund-Nasen-Bedeckung

Als Mund-Nasen-Bedeckung zählt jede ans Gesicht anliegende Bedeckung von Mund und Nase, die dazu beiträgt, die Ausbreitung von Tröpfchen und Aerosolen durch Husten, Niesen oder Aussprache zu verringern. Eine Zertifizierung ist nicht notwendig. Plastikvisiere sind davon nicht erfasst, sie sind keine zulässige Mund-Nasen-Bedeckung.

Erweiterte Maskenpflicht in Schulen

Bisher bestand in hessischen Schulen eine Maskenpflicht ausschließlich außerhalb des Klassenraums, also auf dem Schulhof und in den Gängen. Jetzt gilt: Ab der Klasse 5 gilt eine

Maskenpflicht auch im Unterricht. Diese Schülerinnen und Schüler können die Masken in den Pausen abnehmen. Diese „Maskenpausen“ werden vor Ort in den Schulen organisiert.

 

Erweiterte Maskenpflicht in der Öffentlichkeit

Auf stark frequentierten Straßen und Plätzen unter freiem Himmel muss immer dann eine Alltagsmaske getragen werden, wenn der Mindestabstand von 1,5 Meter nicht sichergestellt werden kann. Das gilt insbesondere in Fußgängerzonen.

 

Erweiterte Maskenpflicht in Fahrzeugen

Wenn sich in einem Fahrzeug Personen aus mehr als zwei Hausständen befinden, ist eine Alltagsmaske zu tragen.

 

Die vorgenannten Regelungen gelten vorerst befristet bis 30.11.2020.

Rückreise aus einem Risikogebiet

Wir haben für Sie die Informationen zur Vorgehensweise bei Rückkehr aus einem Risikogebiet kurz zusammengefasst:

Die 1. Verordnung des Landes Hessen zur Bekämpfung des Coronavirus regelt:

  • 14 Tage häusliche Isolation für Reiserückkehrer aus Risikogebieten
  • Meldung an das zuständige Gesundheitsamt über die Rückkehr

Der Main-Kinzig-Kreis verfügt darüber hinaus, dass Personen des jeweiligen Hausstands, die nicht mit verreist waren, in einer besonders sensiblen „Gemeinschaftseinrichtung“ betreut, beschult oder beschäftigt werden, beispielsweise Schüler und Lehrer, Erzieher und Betreuungskinder, ebenfalls von der Quarantäne betroffen sind. 

Schutzmaßnahmen sind zu beachten, und zwar auch von denjenigen im Hausstand, die nicht mitverreist waren (z.B. Kinder, Partner/in).

Generell sollten auf mögliche Erkältungssymptome geachtet und diese über den Ärztlichen Bereitschaftsdienst, den Hausarzt oder das Gesundheitsamt abklärt werden.

01.07.2020

Keine Betreuungsgebühren während der Corona-Zeit

Bad Soden-Salmünster: Stadtverordnetenversammlung stimmt für Erlass der Gebühren.

Seit März dieses Jahres erleben wir eine besondere Zeit. Wir alle sind bzw. waren von den Einschränkungen des täglichen Lebens betroffen. Besonders die Kleinsten litten hier besonders, da diese oftmals nicht nachvollziehen konnten, warum sie nicht in ihre Kindertagesstätten durften. Den Spagat, den viele Eltern leisten mussten, um Arbeit und Kinderbetreuung in Einklang zu bringen, war ebenfalls enorm.

Der Magistrat der Stadt Bad Soden-Salmünster hatte bereits zu Beginn der Pandemie als Entgegenkommen für die unverhältnismäßigen Belastungen die Gebührenzahlungen ausgesetzt. Dies bedeutet, dass die Eltern zwar auf der einen Seite nicht zur Zahlung der Kinderbetreuungsgebühren verpflichtet waren, auf der anderen Seite aber die bestehende Gebührenschuld gegenüber den Trägern noch Bestand hat. Absolute Klarheit kann hier nur durch einen Beschluss des höchsten städtischen Gremiums, der Stadtverordnetenversammlung, geschaffen werden.

Diese hat am vergangenen Montag über die Kinderbetreuungsgebühren beraten und ist zu dem mehrheitlichen Beschluss gelangt, dass für die Monate April, Mai und Juni 2020 keine Betreuungsgebühren erhoben werden. Dieser Gebührenerlass betrifft  a l l e  Kinder, welche unabhängig vom Träger in einer Kindertageseinrichtung im Stadtgebiet betreut werden. Insbesondere war es der Stadtverordnetenversammlung ein Anliegen, dass die Elterngruppen, die in einem systemrelevanten Beruf tätig sind und deshalb eine Notbetreuung in Anspruch nahmen, ebenfalls keine Gebühren für die Betreuung zahlen müssen. „Dies ist der Dank der Stadt an diejenigen, welche während der Pandemie unsere Gesellschaft am Laufen gehalten haben und sich für andere bereitwillig  einsetzten“, erläutert Bürgermeister Dominik Brasch die Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung.

22.06.2020

Weitergehende Lockerungen ab 22. Juni 2020

Die Hessische Landesregierung hat in der vergangenen Woche weiterführende Lockerungen von den Kontakt- und Betriebsbeschränkungen aus Anlass der Corona-Pandemie erlassen. Ab dem 22. Juni 2020 gibt es für die folgenden Bereiche die nachstehenden Lockerungen:

1.     Pflegeeinrichtungen

Bewohnerinnen und Bewohner in Pflegeeinrichtungen dürfen drei Besuche pro Woche von einer Person erhalten (unabhängig ob Angehöriger oder sonstige nahestehende Person). Menschen mit Behinderung, die in einer stationären Einrichtung betreut werden, können von einer Person pro Tag besucht werden. Die Besuche sollen auch an den Wochenenden ermöglicht werden.

Es bestehen weiterhin Besuchsverbote für Personen mit Atemwegsinfektionen sowie die bisherigen Abstands- und Hygieneregelungen. Besucherinnen und Besucher sollten sich vor ihrem Besuch in den Einrichtungen anmelden, da sie registriert werden müssen.

Alle Einrichtungen müssen ihr individuelles Schutzkonzept der Betreuungs- und Pflegeaufsicht übermitteln, welches nach Maßgabe der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und der Handlungsempfehlungen des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration erstellt wird.

Die Einrichtungsleitung kann unter Berücksichtigung des Infektionsgeschehens, der räumlichen und persönlichen Ausstattung sowie der Verfügbarkeit von ausreichender persönlicher Schutzkleidung eine Beschränkung von Besuchen auf einen Besuch von mindestens einer Stunde pro Woche für jede Bewohnerin und jeden Bewohner aussprechen. Eine solche Beschränkung ist der zuständigen Betreuungs- und Pflegeaufsicht vorab unter der Angabe von Gründen zur Genehmigung vorzulegen.

Die teilstationären Tages- und Nachtpflegeeinrichtungen für Menschen mit Behinderungen werden ebenfalls wieder geöffnet. Es gelten weiterhin Besuchsverbote für Personen mit Atemwegsinfektionen sowie die bisherigen Abstands- und Hygieneregelungen. Sofern die Einrichtung mit einer stationären Pflegeeinrichtung verbunden ist, ist jedoch nur eine Notbetreuung möglich.

Die Seniorenbegegnungsstätten können wieder öffnen. Veranstaltungen von Seniorinnen und Senioren können unter Einhaltung bestimmter Abstands- und Hygieneregeln (insbesondere kein gemeinsames Singen) mit bis zu 100 Personen wieder stattfinden.

2.     Veranstaltungen / Geschäfte / Seniorencafés

Die Teilnehmeranzahl für Veranstaltungen, die nicht von den Behörden besonders genehmigt und überwacht werden müssen, wird von 100 auf 250 erhöht.

Seniorenbegegnungen / Seniorencafés dürfen wieder öffnen, wenn die Teilnehmerzahl 100 nicht übersteigt, kein gemeinsamer Gesang stattfindet, keine Gegenstände zur gemeinsamen Nutzung von mehr als 10 Personen bereit gestellt und gemeinsam genutzte Gegenstände umgehend desinfiziert werden.

In Läden, Geschäften, Supermärkten, Möbelhäusern wird die Quadratmeterzahl der Verkaufsfläche pro Kunde von 20 qm auf 10 qm abgesenkt. Es darf sich künftig also ein Kunde pro 10 qm Verkaufsfläche aufhalten. Damit können wieder mehr Personen gleichzeitig in die Geschäfte eingelassen werden. Die Pflicht zur Mund-Nasen-Bedeckung und zur Einhaltung des Mindestabstands von
1,5 Metern bleibt weiterhin bestehen.

Die pandemiebegründete generelle Möglichkeit, Geschäfte an Sonntagen von 13 bis18 Uhr zu öffnen, entfällt. Es gelten wieder die allgemeinen Bestimmungen des Ladenöffnungsgesetzes.

3.     Bereits vorher war schon beschlossen, dass die Grundschulen am 22.06.2020 den regulären Betrieb wieder aufnehmen.

Die vorgenannten sowie die weiterhin noch geltenden Regelungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie sind aktuell bis zum 16.08.2020 befristet und können online unter www.hessen.de eingesehen werden.

10.06.2020

Kindertagesstätten dürfen ab 6. Juli den Regelbetrieb wiederaufnehmen

Die Hessische Landesregierung hat gemeinsam mit den Kommunalen Spitzenverbänden beschlossen, dass die Kindertagesstätten ab dem 6. Juli den Regelbetrieb wiederaufnehmen dürfen.

Aktuell können im Rahmen der „eingeschränkten Regelbetreuung“ etwa die Hälfte der Kinder in den Einrichtungen betreut werden. Die Aufnahme der Kinder erfolgt ab sofort stufenweise im Rahmen der zur Verfügung stehenden Kapazitäten, sodass schon frühzeitig auf den Regelbetrieb ab dem 06.07.2020 hingewirkt werden kann. Durch diese Verfahrensweise kann es zeitnah allen Kindern wieder ermöglicht werden, die Kita zu besuchen.

„Viele Familien sind in den vergangenen Wochen an ihre Belastungsgrenze gekommen und vor erhebliche Herausforderungen gestellt worden. Wir freuen uns für alle Familien und Kinder, dass in absehbarer Zeit wieder etwas Normalität einkehren kann“, so Bürgermeister Brasch.

Trotz alledem muss auch weiterhin das lokale Infektionsgeschehen im Auge behalten werden. Die Betreuung wird vorerst bis zum 06. Juli nur in eingeschränkter Form ermöglicht werden können – d.h. ausgenommen der Notbetreuungsgruppen, wird die Betreuung maximal 5 Stunden täglich stattfinden. Die schrittweise Aufnahme von Kindern erfolgt durch die Einrichtungen in Absprache mit den Trägern. Als Grundlage hierfür dienen die eingegangenen Rückmeldungen der Bedarfsabfrage.

Die Platzkapazitäten in den Einrichtungen gestalten sich individuell und weichen mit Blick auf die räumlichen Situationen sowie die personellen Gegebenheiten voneinander ab. Jede Einrichtung wird im Rahmen der ihr zur Verfügung stehenden Kapazitäten möglichst vielen Kindern den Besuch in ihrer Einrichtung ermöglichen.

Des Weiteren möchten wir Sie darüber informieren, dass die Stadtverordnetenversammlung in ihrer Sitzung am 29.06.2020 über einen Erlass der Kitagebühren während der Schließzeiten berät.

29.05.2020

Kindertagesstätten nehmen am 2. Juni einen eingeschränkten Regelbetrieb auf

Ab dem kommenden Dienstag, 2. Juni, dürfen die Kindertagesstätten in Hessen wieder einen eingeschränkten Regelbetrieb aufnehmen. Die Rahmenbedingungen dafür hat das Land Hessen in dieser Woche veröffentlicht.

Auf dieser Basis hat nun die Stadt Bad Soden-Salmünster zusammen mit den Trägern der Kindertageseinrichtungen im Stadtgebiet ein Konzept für die Kindertagestätten in Bad Soden-Salmünster entwickelt mit dem Ziel, einerseits den Infektionsschutz zu berücksichtigen, d.h. die Gruppengröße zu reduzieren und andererseits möglichst viele Kinder zu betreuen.

„Alle Eltern warten auf die Entscheidung darüber, ab wann die Kinder wieder in den Tageseinrichtungen betreut werden können“, führt Bürgermeister Dominik Brasch aus. „Die hessische Landesregierung hat den Trägern der Einrichtungen nunmehr den Handlungsspielraum zur Umsetzung des Übergangs zur eingeschränkten Regelbetreuung gegeben. Die Kommunen stehen nunmehr vor der Aufgabe, die Interessen der Eltern und Kinder auf Betreuung mit denen des Einrichtungspersonals aus arbeitsschutzrechtlicher Sicht zu vereinbaren“ so Brasch weiter.

Der Aussage des Bürgermeisters kann entnommen werden, dass nicht alle Interessen und Wünsche erfüllt werden können. Dies hängt auch damit zusammen, dass die aufzustellenden Hygienekonzepte keinen Betrieb unter Volllast in den Tagesstätten zulassen. Die Einrichtungsträger in der Kurstadt haben sich gemeinsam darauf geeinigt, dass die Gruppengrößen halbiert werden. Zugleich sind auch die Fachkräfte und die Räume fest einzelnen Gruppen zugeordnet, so dass es im Falle einer Infektion nur eine relativ überschaubare Anzahl von Kindern und Erwachsenen betrifft. Eine U3-Betreuung wird vorerst weiterhin nur für Kinder mit Anspruch auf einen Notbetreuungsplatz nach der zweiten Verordnung zur Bekämpfung des Coronavirus angeboten. Im eingeschränkten Regelbetrieb ist eine Betreuung im U3-Bereich vorerst noch nicht vorgesehen. Weiterhin wird der eingeschränkte Regelbetrieb vorerst nur halbtags bis max. 5 Stunden ohne die Verabreichung eines Mittagessens stattfinden. Die Einrichtungen selbst werden hier festlegen, ob die einzelnen Gruppen zeitversetzt, teils sogar auch mittags betreut werden.

„Wichtig bleibt festzuhalten, dass es ab dem 02. Juni zwei Betreuungsformen in den Kindertagesstätten geben wird. So werden die Kinder mit Anspruch auf eine Notbetreuung weiterhin in dem Umfang betreut, wie in den vergangen Wochen auch. Anrecht auf eine Notbetreuung haben

  • Kinder von Eltern, die in sogenannten „systemrelevanten“ Berufen tätig sind, sofern auch der zweite Elternteil berufstätig ist, sowie berufstätige und studierende Alleinerziehende
  • Kinder, bei denen das Jugendamt entschieden hat, dass die Betreuung zur Sicherung des Kindeswohls dringend erforderlich ist 
  • Kinder mit einer Eingliederungshilfe gemäß SGB IX 
  • Kinder, bei denen die Betreuung aufgrund einer Entscheidung des Jugendamtes infolge einer besonderen „Härte“ erforderlich ist 

Die dann noch freien Plätze werden im Rahmen der eingeschränkten Regelbetreuung in folgender Rangfolge vergeben:

  • Kinder im letzten Jahr vor der Einschulung (Nachweis durch Geburtsdatum)
  • Geschwisterkinder von Kinder im letzten Jahr vor der Einschulung
  • Kinder, deren Eltern beide berufstätig sind
  • Kinder aus sozial und wirtschaftlich benachteiligten Familien, die eine besondere Förderung bedürfen.
  • Kinder aus Familien, die durch schwerwiegende Krankheitsfälle betroffen sind oder pflegebedürftige Angehörige im Haushalt haben
  • Kinder psychisch kranker Eltern
  • Kinder mit geringer Sprachkompetenz 
  • Kinder aus Familien mit erzieherischen Hilfen (Bescheid)
  • Übrige Kinder

Im ersten Schritt sind bereits die Eltern der „Vorschulkinder“ durch die Träger schriftlich mit der Bitte um Rückmeldung, ob der zur Verfügung stehende Betreuungsplatz beansprucht wird, kontaktiert worden. Sollten danach noch freie Platzkapazitäten vorhanden sein, werden die Familien nach den o.g. Kriterien durch die Einrichtungsleitungen nacheinander hinsichtlich des Betreuungsbedarfs kontaktiert.

Selbstverständlich werden alle Eltern zeitnah über zukünftige Änderungen informiert.

Anmeldebogen zur Notfallbetreuung

27.05.2020

Weitere Lockerungen der Covid-Einschränkungen festgelegt

Der hessische Landtag hat aktuell weitere Lockerungen der Corona-Einschränkungen beschlossen. Dem gegenüber wurden die geltenden Kontaktbeschränkungen teilweise bis zum 05.07.2020 verlängert. Über die Änderungen im Bereich der Kinderbetreuung werden wir in Kürze gesondert berichten. Die Pressemeldung der Hessischen Regierung zu den aktuellen Änderungen können Sie hier abrufen. Was zum heutigen Stand erlaubt ist und was nicht erfahren Sie hier.

11.05.2020

Erneute Lockerungen der Covid-Einschränkungen

Der hessische Landtag hat aktuell weitere Lockerungen der Corona-Einschränkungen beschlossen. Was zum heutigen Stand erlaubt ist und was nicht können Sie hier erfahren.

02.05.2020

Weitere Lockerungen der Covid-Einschränkungen ab 04. Mai 2020

Am vergangenen Donnerstag haben die Ministerpräsidenten der Bundesländer zusammen mit der Bundesregierung weitergehende Lockerungen der verordneten Covid-Einschränkungen beschlossen. Das hessische „Corona-Kabinett“ um Ministerpräsident Volker Bouffier hat die Änderungen für unser Bundesland am Mai-Feiertag beraten und in der entsprechenden Landesverordnung verankert, so dass folgende Lockerungen eintreten:

Unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln dürfen ab 04. Mai 2020 öffnen:

· Spielplätze

· Museen, Ausstellungen, Schlösser und Gedenkstätten, unter der Vorgabe, dass eine individuelle Nutzung erfolgt. Gruppenaktivitäten oder -führungen können nicht angeboten werden. Als Richtwert gilt, dass sich eine Person auf einer Fläche von 20 Quadratmetern aufhalten darf  

· Tierparks, Zoos und Botanische Gärten

· Hundesalons und Hundeschulen

· Copyshops

· Fahrschulen (nur für Berufskraftfahrer), Musikschulen und Privatunterricht (als Einzelunterricht und in Kleingruppen von bis zu fünf Personen)

· Friseure und andere Dienstleister im Bereich der Körperpflege wie zum Beispiel Kosmetik-, Nagel- und Tattoostudios sowie Massagepraxen. Dabei müssen die Anbieter für die gesamte Dauer des Kundenkontaktes eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Auch für Kunden ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung zwingend vorgeschrieben. Diese darf nur abgenommen werden, wenn die Inanspruchnahme der Dienstleistung nur ohne Mund-Nasen-Bedeckung erfolgen kann. 

· Medizinische Eingriffe und Operationen in Kliniken und ambulanten Praxen, die bislang untersagt waren, wenn sie nicht zwingend notwendig waren, dürfen wieder vorgenommen werden.

· In allen Gesundheitseinrichtungen wie zum Beispiel Krankenhäusern und Arztpraxen muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Diese Pflicht gilt auch in Ladenstraßen und überdachten Einkaufszentren.

· Der Präsenzunterricht wird bei der Ausbildung von Tarifbeschäftigten und Beamten im Öffentlichen Dienst wieder aufgenommen, wenn der Abschluss im Jahr 2020 vorgesehen ist. Dazu gehören auch die Sportausbildung und Prüfungen.

In Bezug auf die Öffnung der Spielplätze möchten wir um Verständnis bitten, dass Bedienstete des städtischen Betriebshofes am kommenden Montag vor Öffnung der Kinderspielplätze erst eine Sichtkontrolle durchführen. Wir bitten daher eingehend darum, dass die vorhandenen Absperreinrichtungen nicht eigenmächtig entfernt werden. Dies betrifft ebenso die Öffnung des Wildparks in Bad Soden sowie des Generationenparks im Kurpark.

23.04.2020

"Kaufe ein in deiner Stadt, damit sie eine Zukunft hat"

Die Pizza beim Lieblingsitaliener auf der Terrasse oder mit Freunden den Kuchen in der Sonne im Café genießen, das geht aktuell nicht. Was allerdings erlaubt ist: Essen liefern lassen oder abholen – so kannst du den Restaurantbesuch einfach nach Hause verlegen und die Freunde lassen sich per Videochat auf den heimischen Balkon holen. Es ist anders, aber nicht unmöglich.

Wer will, dass sein Lieblingsrestaurant oder -Café auch nach der Coronakrise noch da ist, sollte es auch währenddessen unterstützen. Wir haben euch eine Liste zusammengestellt; lasst es euch schmecken und bleibt gesund.

Einen umfangreichen Überblick über den "lokalen Online-Handel" findet ihr unter:
www.mkk.de/aktuelles/corona/marktplatz/marktplatz_1.html

21.04.2020

Richtiger Umgang mit Behelfsmasken

Die Hessische Landesregierung hat das Tragen von Mundschutz ab dem 27.04.2020 beim Einkaufen und in öffentlichen Verkehrsmitteln angeordnet. Da medizinische Masken aktuell rar am Markt sind und weiterhin für das klinische Personal und für die Pflegeberufe vorgehalten werden sollte, können als Mundschutz auch Behelfsmasken in Form von wiederverwendbaren und waschbaren Masken sowie einfachen Schals verwendet werden. Diese bieten definitiv mehr Schutz als wenn man nichts vor Mund und Nase trägt. Es kommt aber auch hier auf den richtigen Umgang an. Entsprechende Umgangsempfehlungen können den nebenstehenden Ausführungen entnommen werden.

Mit dem Hintergrund, dass im Stadtgebiet von Bad Soden-Salmünster schon einige Nähgruppen individuelle Bedarfsmasken herstellen, möchte die Stadtverwaltung für die Bürgerinnen und Bürger eine Kontaktinformation zum privaten Erwerb von Masken auf ihrer Homepage anbieten. Nähgruppen, Firmen und Privatpersonen, welche Bedarfsmasken herstellen, können unter der Telefonnummer 06056 / 733-58 oder per Mail an hauptamt(at)badsoden-salmuenster.de  hierzu mit der Stadtverwaltung in Kontakt treten.

21.04.2020

Sofort-Hilfe für Vereine durch das Land Hessen

Unter den Folgen der Corona-Pandemie leiden nicht nur Unternehmen und Arbeitnehmer, sondern auch das Ehrenamt. Fast alle Vereine sind nicht mehr in der Lage, ihre Vereinsarbeit aufrecht zu erhalten. Dies führt zweifelsohne auch zu einer finanziellen Belastung, da gerade gemeinnützige Vereine auf Einnahmen durch Veranstaltungen und den Sportbetrieb angewiesen sind. Diese fallen nun weg und Fixkosten wie eventuelle Miete, Versicherung und andere Dinge sind weiterhin vorhanden. Das Land Hessen hat deshalb am Montag ein millionenschweres Soforthilfeprogramm für Vereine auf den Weg gebracht. Sportvereine, Kulturvereine und andere Initiativen mit bürgerschaftlichem Engagement, die nicht von der öffentlichen Hand getragen werden, sollen jeweils bis zu 10.000 Euro Unterstützung erhalten. Laut der entsprechenden Richtlinie können Mittel beantragt werden, beispielsweise für

  • Nachwuchsarbeit
  • Mieten / Betriebskosten (Wasser, Strom, weitere Nebenkosten)
  • Instandhaltungen
  • Kosten für bereits in Auftrag gegebene und durch die Pandemie abgesagten Projekte (Storno- und Reisekosten, Ausfallhonorare, Werbung, Sachkosten o.ä.)

Diese Mittel können ab 1. Mai 2020 beantragt werden. Dem Antrag ist ein Nachweis beizufügen, dass die zudeckenden finanziellen Belastungen des Vereins durch die vorgenannten Ausgaben nicht mehr aus eigenen finanziellen Mitteln getragen werden können.

Bürgermeister Dominik Brasch, der Magistrat sowie alle Vertreter der Stadt Bad Soden-Salmünster möchten den Vereinen vor Ort in dieser besonderen Zeit das Gefühl geben, dass diese nicht im Stich gelassen werden. Die Vereine sind nach wie vor der Grundpfeiler für eine funktionierende Gemeinschaft vor Ort. Aus diesem Grund ist es umso wichtiger, dass nach dem Ende der einschränkenden Maßnahmen das örtliche Vereinsleben schnellstmöglich wieder zum Leben erwacht. Dies hat glücklicherweise auch das Land Hessen mit der Bereitstellung der Sofort-Hilfe erkannt. Nur wenn nach der Corona-Krise die Vereine noch existent sind, kann die Rückführung der Gemeinschaft aus der sozialen Isolation zu einem sozialen Miteinander und Dorfleben gelingen.

 

 

Pressemitteilung der Hessischen Landesregierung vom 20.04.2020

Richtlinie „Sofort-Hilfe für Vereine“

Antragsformular

Empfangs- und Verwendungsbestätigung

20.04.2020

Ergänzung zur Öffnung von Einzelhandelsgeschäften ab 20.04.2020

Anders als ursprünglich vergangene Woche besprochen, dürfen ab heute auch Einzelhandelsgeschäfte mit einer Verkaufsfläche über 800 m² öffnen, wenn sie einen Teil ihrer Fläche abtrennen und so die Verkaufsfläche auf 800 m² oder weniger reduzieren. Die Abtrennung der Verkaufsfläche muss unmissverständlich und klar erkennbar sein. Bei der Ermittlung der Größe ist jede Fläche im Verkaufsraum gem. § 2 Abs. 3 der Hessischen Richtlinie über den Bau und Betrieb von Verkaufsstätten, die für Kundinnen und Kunden im Normalbetrieb zugänglich ist, zu berücksichtigen. Nicht berücksichtigt werden Sanitäranlagen, diese die tatsächlich zur Verfügung stehende Verkaufsfläche auf maximal 800 m² verkleinert haben.

18.04.2020

Neue Regelungen zum Corona-Virus ab dem 20.04.2020

Die Bundesregierung hat zusammen mit den Minister der Landesregierungen am vergangenen Mittwoch (15.04.) über die aktuelle Corona-Lage beraten und erste Schritte zur Lockerung der Einschränkungen zur Verlangsamung der Verbreitung des Coronavirus getroffen. Diese Festlegungen haben die Landeskabinette jetzt näher ausformuliert und die Änderungen in die bestehenden Verordnungen zur Bekämpfung des Corovavirus eingearbeitet. Die aktuell geltenden Rechtsverordnungen finden Sie als übersichtliche Lesefassung unter www.hessen.de.

Folgende Punkte wurden durch das „Corona-Kabinett“ der hessischen Landesregierung für Hessen vereinbart (Quelle: Pressemitteilung der Hessischen Landesregierung vom 16.04.2020):

  • Der Schulunterricht startet in Hessen schrittweise ab dem 27. April für rund 230.000 Schülerinnen und Schüler. Begonnen wird mit den Abschlussklassen von Haupt-, Real- und Berufsschulen sowie den vierten Klassen der Grundschulen.    Auch für die 12. Klassen fängt die Schule am 27. April wieder an, die Abiturientinnen und Abiturienten müssen nur noch zur mündlichen Prüfung erscheinen. Um die Einhaltung von Abstands- und Hygieneregeln zu gewährleisten, werden die Klassen auf eine maximale Größe von 15 Schülerinnen und Schülern verkleinert. Die zentralen Haupt- und Realschulprüfungen finden nun vom 25. – 29. Mai statt. Alle betroffenen Schüler/innen werden zeitnah durch ihre Schulen nähere Informationen erhalten.
  • Kindertagesstätten bleiben weiterhin geschlossen. Die  Landesregierung hat jedoch beschlossen, die Notbetreuung weiter auszubauen. Ebenfalls einen Anspruch auf Kinderbetreuung erhalten ab dem 20. April neben hauptberuflichen Mitarbeiter der Rundfunk- und Medienanstalten, deren Tätigkeit zur vor Ort am Arbeitsplatz zur Aufrechterhaltung des Kernbetriebes zwingend erforderlich ist und Soldatinnen und Soldaten sowie Mitarbeiter der Bundeswehr, die zur Sicherstellung der Einsatzbereitschaft und der laufenden Einsätze der Bundeswehr erforderlich sind, auch alleinerziehende Berufstätige, welche keiner der systemrelevanten Gruppen angehören. .
  • Das Kontakt- und Besuchsverbot in Alten- und Pflegeeinrichtungen bleibt in Hessen zunächst bestehen. Es sollen besondere Schutzkonzepte für diese Einrichtungen entwickelt werden, um maximalen Schutz zu erreichen und zugleich sozialen Kontakt zu ermöglichen.
  • Alle weiteren Maßnahmen und Beschränkungen für Hessen richten sich nach dem Beschluss von Bund und Ländern.
  • Das bisherige Kontaktverbot bleibt bis zum 3. Mai 2020 bestehen. Das bedeutet, auch weiterhin dürfen sich Personen maximal zu zweit oder nur mit Personen des eigenen Hausstands in der Öffentlichkeit aufhalten. Der Mindestabstand von 1,5 Metern muss eingehalten werden. Verstöße gegen diese Beschränkungen werden entsprechend von den Behörden geahndet.
  • Erste Lockerungen der Beschränkungen gibt es im Einzelhandel: Geschäfte mit einer Verkaufsfläche bis zu 800 Quadratmetern dürfen ab kommende Woche wieder öffnen.  Dabei müssen strenge Schutzkonzepte mit Abstands- und Hygieneregeln eingehalten sowie Warteschlangen vermieden werden. Als Richtwert gilt, dass sich eine Person auf einer Fläche von 20 Quadratmetern aufhalten darf. Unabhängig von ihrer Größe können Kfz- und Fahrradhändler, Buchhandlungen, Bibliotheken und Archive ab dem 20. April öffnen.
  • Restaurants und Gaststätten bleiben weiterhin geschlossen. Für diese Betriebe sind wie bisher nur Bestellungen zum Mitnehmen und Lieferungen möglich.
  • Neu ist, dass ab Montag auch Eisdielen ausliefern dürfen. Bislang waren sie davon ausgenommen.
  • Friseure dürfen ihre Läden ab dem 4. Mai öffnen. Auch für sie gelten Hygiene- und Schutzmaßnahmen.
  • Großveranstaltungen spielen in der Infektionsdynamik eine große Rolle. Deshalb bleiben sie bis mindestens 31. August 2020 verboten. 
  • Die Landesregierung empfiehlt, dass die Menschen beispielsweise im öffentlichen Nahverkehr oder beim Einkaufen Alltagsmasken tragen, um die Ausbreitung des Corona-Virus weiter zu verlangsamen. Eine Maskenpflicht wird nicht eingeführt. Medizinische Schutz- und Atemmasken sollen dem medizinischen Personal vorbehalten bleiben, die sie für die Behandlung von Patientinnen und Patienten dringend benötigen.

Alle darüber hinausgehenden Regelungen, welche hier nicht aufgeführt sind, jedoch bis zum 19. April Geltung hatten, sind auch weiterhin bis zum 03. Mai 2020 wirksam. Dies bedeutet, dass nach wie vor die Spiel- und Sportplätze nicht betreten werden dürfen. Weitergehend dürfen auch die anderen betroffenen Sport- und Erholungseinrichtungen wie Fitnessstudios und Schwimmbäder nicht öffnen. Betroffen ist hier insbesondere auch unsere Spessart-Therme im Stadtteil Bad Soden.

Das Rathaus in Bad Soden-Salmünster wird auch weiterhin bis zum 03. Mai 2020 für den Publikumsverkehr geschlossen sein. Die Bediensteten des Rathauses sind wie bislang telefonisch oder per Mail zu den bekannten Öffnungszeiten erreichbar. In besonderen Ausnahmefällen können dringende Erledigungen nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung persönlich im Rathaus erfolgen.

Die Eltern, welche nunmehr neu einen Anspruch auf Notbetreuung in den Kindertagesstätten haben, können sich ab dem 20.04. bei ihrer Einrichtung melden und die weiteren Schritte direkt dort klären.

Wir bitten alle Bürgerinnen und Bürger trotz der nunmehr teilweisen Lockerungen der einschränkenden Maßnahmen weiterhin die geltenden Hygienemaßnahmen einzuhalten. Wir alle hoffen, dass wir baldmöglichst zur „Normalität“ zurückkehren können. Damit dies nicht unnötig verzögert wird sind wir alle gefordert und müssen die notwendige Geduld und das erforderliche Verständnis mitbringen.

Bleiben Sie Gesund!

Es grüßt Sie

Ihr Bürgermeister Dominik Brasch, zusammen mit dem Magistrat und dem gesamten Team der Stadt Bad Soden-Salmünster sowie der Kur und Freizeit GmbH.

16.04.2020

Gemeinsame Infektsprechstunde in Bad Soden-Salmünster

Die Untersuchung von infektiösen Patienten soll künftig in diesem Container am Sebastian-Herbst-Platz erfolgen

Bad Soden-Salmünster: Kurstadthausärzte bündeln Sprechzeiten im Container

Um die eigenen Patienten besser und zielgerichteter versorgen und untersuchen zu können, haben sich nun in der Kurstadt auf Initiative der niedergelassenen Hausärzte und Bürgermeister Dominik Brasch mehrere Mediziner zusammengetan und bieten für alle Patienten, die infektiöse Krankheitserscheinungen aufweisen (Fieber, Magen-Darm-Erkrankungen, grippeähnliche / Erkältungssymptome) eine räumlich getrennte Behandlungsmöglichkeit in einem Container in der Sebastian-Herbst-Straße.

„Es ist wichtig, dass Ressourcen gebündelt und – gerade mit Blick auf die notwendige Schutzausrüstung – gespart werden. Die Praxen, die sich in dieser Form zusammenschließen und Kapazitäten zusammenfassen, leisten einen entscheidenden Beitrag zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie“ erklärt Dr. Ingo Roth von den Hausärzten MKK.

Bürgermeister Dominik Brasch ergänzt: „Man erkennt in dieser Krise unsere Stärken als Gesundheitsstandort und ich bin dankbar für die umfangreichen Hilfs- und Kooperationsangebote unserer Kliniken vor Ort.“

So hat beispielsweise die Rhönblick Klinik in Bad Soden notwendige medizinische Gerätschaften bereitgestellt. Der städtische Bauhof hat innerhalb kürzester Zeit den Container hergerichtet und angeschlossen.

„Wir brauchen derzeit schnelle Entscheidungen und Lösungen, und das erreichen wir in Bad Soden-Salmünster durch die hervorragende Zusammenarbeit auf medizinischer Ebene“ lobt Bürgermeister Brasch das gemeinsame Arbeiten in der Kurstadt.

Auch die Gesundheitsdezernentin des Main-Kinzig-Kreises, Susanne Simmler, bewertet das Projekt in der Kurstadt sehr positiv: „Damit gibt es in dem gemeinsamen Kampf gegen die Pandemie einen weiteren wichtigen Baustein, der die präventive Arbeit vor Ort nachhaltig unterstützt“. Das Gesundheitsamt hatte im Vorfeld seine Erfahrungen eingebracht und beratend zur Seite gestanden.

In der ausgelagerten Behandlungsräumlichkeit können sämtliche Infektpatienten separat behandelt werden und die normale Praxistätigkeit kann weiterlaufen, da beispielsweise chronisch kranke Patienten zu Ihren notwendigen Untersuchungen in die Praxis kommen können.

Die Hausarztpraxen von Frau Dr. Hild (Bad Soden), Dr. Klein (Bad Soden), Dr. Roth (Bad Soden) und Dr. Bausch (Salmünster) beteiligen sich im Wechsel mit der Besetzung der zunächst offenen Infektsprechstunde, welche ab dem 20.April zunächst von Montag bis Freitag von 9-12 Uhr stattfindet. Bei Rückfragen und zur Koordinierung der Behandlung sollen sich die Patienten vertrauensvoll an ihren behandelnden Hausarzt wenden.

Gemeinsame Banner-Botschaften von Stadt und Spessart Therme

Bürgermeister Dominik Brasch (rechts) und Kurdirektor Stefan Ziegler präsentieren den Banner, welcher aktuell vielfach im Stadtgebiet zu finden ist.

„Vieles in unserem Leben hat sich innerhalb weniger Tage dramatisch geändert – und doch stehen wir gerade erst am Anfang einer einschneidenden und so in Bad Soden-Salmünster – ja in der Bundesrepublik – noch nie dagewesenen Zeit“, so Bürgermeister Dominik Brasch in seinem VideoPodcast an die Bürgerinnen und Bürger der Kurstadt. Gerade jetzt ist der Zusammenhalt wichtig und so setzen Spessart Therme und die Stadt Bad Soden-Salmünster in diesen Tagen gemeinsam ein Zeichen: überall im Stadtgebiet sind Banner-Botschaften aufgehängt, die Mut machen sollen. Bürgermeister Dominik Brasch und Kurdirektor Stefan Ziegler rufen auf zu „SOLIDARITÄT in unserer Heimatstadt“, denn „GEMEINSAM durch eine besondere Zeit“ funktioniert, wenn alle bereit sind zu sagen „WIR HELFEN in Bad Soden-Salmünster“. Diese Hilfe kann so vielfältig sein wie die Menschen in der Kurstadt und sei es nur verantwortungsvoll zu handeln und allen Freunden, Bekannten und Nachbarn  zu sagen: „#WirBleibenZuhause – Machen Sie mit!“.

Unter facebook.com/spessart.therme sind alle aufgerufen, die Banner im Stadtgebiet zu fotografieren und zu posten, um diejenigen Mitbürgerinnen und Mitbürgern mit den Banner-Botschaften zu erreichen, die aktuell nicht das Haus verlassen dürfen.  „DANKE für den Zusammenhalt“

Informationen zum Coronavirus

Aktuelle Informationen rund um die Lage zum CORONA-VIRUS erhalten Sie stets auf den Seiten des Gesundheitsamtes des Main-Kinzig-Kreises sowie des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration. Weiterhin hat das Gesundheitsamt ein Bürgertelefon (06051/8510000) eingerichtet, an welches sich besorgte Bürgerinnen und Bürger wenden können.

Informationen rund um die Maßnahmen des Landes Hessen zur Verlangsamung der Verbreitung des Corona-Virus erhalten Sie über die Seite der Hessischen Landesregierung (www.hessen.de). Zudem hat das Land Hessen eine zentrale Emailadresse für Fragen von Bürgerinnen und Bürger eingerichtet (buergertelefon(at)stk.hessen.de).

Gegenseitige Hilfe in Zeiten des Coronavirus

Bürgermeister Dominik Brasch präsentiert die Aufkleber der Nachbarschaftshilfe.

Bad Soden-Salmünster: Kurstadt richtet freiwillige Nachbarschaftshilfe für

Mitbürger ein, welche besonders gefährdet bei einer Corona-Ansteckung sind.

 

Durch die Bundes- und Landesregierungen werden aufgrund der rasant fortschreitenden Verbreitung des Coronavirus immer mehr einschneidende Regelungen für unser soziales Miteinander getroffen. Schulen, Kindergärten, Einzelhandelsgeschäfte, Freizeiteinrichtungen und jegliche Örtlichkeiten, welche ein soziales Miteinander fördern, müssen schließen oder werden in der Öffnung eingeschränkt. Lediglich die Einrichtungen, welche für das tägliche Leben erforderlich sind wie z.B. Lebensmittelgeschäfte, Apotheken, Drogerien und Tankstellen dürfen noch regulär geöffnet halten. Besonders die Risikogruppen, zu welchen ältere und immunschwache Menschen gehören, werden jetzt schon aufgefordert, nur noch für die nötigsten Erledigungen das Haus bzw. die Wohnung zu verlassen.

 

Die Stadt Bad Soden-Salmünster möchte diesen Menschen helfen in dem sie ein Netzwerk mit ehrenamtlichen Mitbürgern aufbaut, welche Besorgungen durchführen und andere Hilfe anbieten. Wie Bürgermeister Dominik Brasch mitteilt, wird noch diese Woche jeder Haushalt im Stadtgebiet von Bad Soden-Salmünster ein Schreiben der Stadtverwaltung mit wichtigen Hinweisen erhalten. Diesem Schreiben beigefügt wird ein Aufkleber mit der Aufschrift „Nachbarschaftshilfe gewünscht“ sein, welchen die Bewohner auf den Briefkasten kleben können, wenn sie Hilfe benötigen. „So können die ehrenamtlichen Helfer sehen, wer Unterstützung braucht und sich direkt mit den Hilfesuchenden in Verbindung setzen“, so Brasch. Weiterhin wird im Rathaus eine Stabstelle zur Koordinierung der Hilfesuchenden und ehrenamtlichen Helfern eingerichtet, welche per Mail unter hilfe(at)badsoden-salmuenster.de zu erreichen ist. Dort können sich selbstverständlich auch alle Bürgerinnen und Bürger melden, welche sich ehrenamtlich einbringen möchten.

 

„Es gibt viele Menschen aus der Risikogruppe in Bad Soden-Salmünster, welche alleine leben und Hilfe in Anspruch nehmen möchten. So hat mich unter anderen auch eine Mail aus dem Ausland erreicht, in welcher die Tochter sich Gedanken um ihre 85jährige alleinlebende Mutter macht und um Hilfe gebeten hat. Genau diese Gruppen möchten wir mit unserer Nachbarschaftshilfe erreichen“, so Brasch.

 

Bürgerinnen und Bürger, welche darüber hinaus Fragen zu den ausgedehnten Leitlinien zur Verlangsamung der Verbreitung des Corona-Virus haben können sich zudem an folgende Hilfenummern bzw. Mailadressen wenden:

 

Bürgertelefon des Gesundheitsamtes im MKK:                       06051 / 851000

Bürgertelefon des Hess. Ministerium f. Soziales:        0800 / 5554666

Mailadresse der Hessischen Landesregierung:                      buergertelefon(at)stk.hessen.de

Nachbarschaftshilfe Stadt Bad Soden-Salmünster:   hilfe(at)badsoden-salmuenster.de
                                                                                              06056 / 744-500 (Mo.-Fr. 9-16h)

Schließung des Rathauses für Publikumsverkehr - Termine nach Absprache weiter möglich

Die Stadt Bad Soden-Salmünster hat in Anbetracht der deutlich erhöhten Gefährdungslage durch das Coronavirus vorsorglich folgende Präventionsmaßnahmen beschlossen, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen und gefährdete Menschen vor möglicher Ansteckung zu schützen:

Das Rathaus ist ab Montag, den 16. März grundsätzlich besetzt, jedoch für den Publikumsverkehr geschlossen.

Anfragen an die Verwaltung und Termine sollen per Telefon oder auf elektronischem Wege erfolgen bzw. wahrgenommen werden. Unvermeidliche Notfälle und dringende Erfordernisse im Einzelfall, die ein persönliches Erscheinen erfordern (z.B. Beurkundung von Sterbefällen o.ä.), bleiben davon ausgenommen.

Diese Maßnahme betrifft alle Bereiche der Stadtverwaltung einschließlich des Bauhofs und wird vorerst bis einschließlich 19. April 2020 aufrecht erhalten.

Die Erreichbarkeit aller Fachämter per E-Mail und Telefon wird dauerhaft jeweils zu den sonst üblichen Öffnungszeiten gewährleistet sein. Mit erhöhten Wartezeiten ist zu rechnen.

Eine Übersicht aller Ansprechpartner mit den Telefonnummern und E-Mail-Adressen ist auf der Homepage der Stadt unter https://www.badsoden-salmuenster.de/stadt-rathaus/fachbereiche.html zu finden.

Über die Veränderungen in den Kindertagesstätten bitten wir die gesonderten Meldungen zu beachten.

Bürgermeister Dominik Brasch und der Erste Stadtrat Werner Wolf bitten alle Mitbürgerinnen und Mitbürger um Verständnis für diese notwendigen Maßnahmen in einer außergewöhnlichen Situation.

Bleiben Sie gesund und besonnen!

Landesweit angeordnete Schließung der Kindertagesstätten

Bad Soden-Salmünster: Die Hessische Landesregierung hat die Schließung aller Schulen und Betreuungseinrichtungen in Hessen ab dem 16.03.2020 verfügt. Welche Auswirkungen dies auf die Betreuungssituation in Bad Soden-Salmünster hat, lesen Sie hier!

Am gestrigen Freitag, den 13.03.2020 hat die Hessische Landesregierung zur Verlangsamung der Verbreitung des Corona-Virus per Verordnung angeordnet, dass ab Montag, den 16.03.2020 alle Schulen und Kindergärten geschlossen haben. Die Verordnung, welche vorerst bis einschließlich Sonntag, den 19. April 2020 befristet ist, kann diesem Link entnommen werden: https://soziales.hessen.de/sites/default/files/media/2020-03-13_zweite_verordnung_zur_bekaempfung_des_corona-virus_kita_und_schule.pdf

Diese Verordnung stellt natürlich alle berufstätigen Eltern vor eine immense Herausforderung. Die Bundes- und Landesregierungen haben diese Entscheidung unter großer Abwägung zum Schutz der gesamten Bevölkerung getroffen. Die Kommunen und freie Träger von Kinderbetreuungseinrichtungen sind gezwungen, die Schließungsverfügung umzusetzen. Aufgrund dessen möchten wir alle Eltern hiermit über die Umsetzung dieser Regelung für die Einrichtungen in Bad Soden-Salmünster informieren:

Ab kommenden Montag, den 16.03.2020 haben alle Kinderbetreuungseinrichtungen im Stadtgebiet von Bad Soden-Salmünster geschlossen. Für Angehörige der definierten Ausnahmegruppen wird eine Notbetreuung eingerichtet. Die abschließende Aufstellung der Ausnahmegruppen kann unter dem nachstehenden Link abgerufen werden (https://soziales.hessen.de/gesundheit/infektionsschutz/coronavirus-sars-cov-2/umgang-mit-corona-kita-und-kindertagespflegestellen). Hierbei gilt es jedoch zu beachten, dass nur dann Ausnahmefälle bestehen, wenn der bzw. die allein Erziehungsberechtigte/r oder beide Erziehungsberechtigte zu den aufgeführten Personengruppen gehören. Sollte ein Erziehungsberechtigter nicht dieser Personengruppe angehören, so sind die Voraussetzungen für eine Notbetreuung nicht gegeben. In diesem Falle müssen Sie eine private Kinderbetreuung sicherstellen. Wer Anrecht auf eine Notbetreuung hat und diese auch benötigt, möchte bitte am Montag die Kindertagesstätte des Kindes wie gewohnt aufsuchen und mit dem Erziehungspersonal das erforderliche Betreuungserfordernis besprechen. Über die städtische Homepage (www.badsoden-salmuenster.de) können Berechtigte vorab einen Fragebogen herunterladen und am Montag vorausgefüllt in die Kindertagesstätte mitbringen. Sollte Ihr Kind aktuell erkrankt sein, so möchten Sie bitte am Montag die Kindertagesstätte telefonisch in den Vormittagsstunden kontaktieren, um den Notbetreuungsbedarf abzuklären.

In diesem Zusammenhang werden alle Träger der Betreuungseinrichtungen im Laufe des Montags, den 16.03.2020 den tatsächlichen Notbetreuungsbedarf ermitteln und angesichts einer wirtschaftlichen und gesundheitlichsvorsorglichen Planung zentrale Notgruppen einrichten. Es wird daher um Verständnis gebeten, dass eine Notbetreuung eventuell in Einzelfällen nicht in der gewohnten Betreuungseinrichtung stattfinden wird. Entsprechende Informationen hierzu erhalten die Erziehungsberechtigten stets direkt über die Betreuungseinrichtungen.

Erziehungsberechtigte, welche nicht zu der aufgeführten Ausnahmegruppen gehören werden darum gebeten, nicht bei der Kindertagesstätte vorzusprechen. Die Träger sind dazu verpflichtet, die Anordnung des Landes Hessen einzuhalten. Dementsprechend können über die schriftlich verfassten Ausnahmegruppen keine zusätzlichen Ausnahmen gewährt werden.

Viele Eltern, welche eine Notbetreuung nicht in Anspruch nehmen können, werden angesichts der nicht möglichen Betreuung die Frage der Betreuungsgebührenerstattung aufwerfen. Hier möchten wir Sie bitten, von Anfragen an die Träger sowie die Stadtverwaltung vorerst abzusehen. Sofern keine einheitliche Regelung über das Land Hessen erfolgt werden die städtischen Gremien sich mit einer möglichen Gebührenerstattung zeitnah befassen. Dennoch kann es aber vorkommen, dass Gebühren über das SEPA-Lastschriftmandat wie gewohnt von Ihrem Bankkonto eingezogen werden. Hier wird um Verständnis gebeten, dass verwaltungsseitig eine Unterbrechung des SEPA-Mandats zu einem nicht unerheblichen Aufwand führen würde. Sollte von landes- oder städtischer Seite eine Gebührenerstattung festgelegt werden, so werden diese im Nachhinein an die Eltern weitergeleitet.

 

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