Falsche Tatsachen. Die Stadt wird gegebenenfalls reagieren
Die Stadt sieht sich allerdings mit Darstellungen und Tatsachenbehauptungen konfrontiert, die unzutreffend sind. Falsche Tatsachenbehauptungen wird die Stadt nicht unwidersprochen lassen. Wo es erforderlich ist, wird sie auch rechtliche Schritte ergreifen und hat dies bereits getan. Entsprechende rechtliche Beratung ist ab sofort eingebunden. Die bekannte Rechtsanwaltskanzlei Höcker aus Köln vertritt die Stadt.
Stadt unterstützt Polizei und Staatsanwaltschaft pro-aktiv
An öffentlichen Auseinandersetzungen über Einzelheiten laufender Verfahren wird sich die Stadt nicht beteiligen, insbesondere dann nicht, wenn dadurch Persönlichkeitsrechte, das Wohl betroffener Kinder oder die Arbeit der Ermittlungsbehörden beeinträchtigt werden könnten. Gleichwohl ist die Stadt in Kontakt mit Polizei und Staatsanwaltschaft, um den Prozess weiter zu unterstützen.
Bürgermeister bekräftigt Haltung der Stadt
"Unsere Haltung ist und bleibt eindeutig: Das Wohl der Kinder steht über allem. Wir unterstützen die Aufklärung mit aller Konsequenz und schützen die Rechte aller Beteiligten. Gleichzeitig werden wir nicht zulassen, dass durch falsche Behauptungen ein unzutreffendes Bild entsteht. Wo nötig, werden wir uns rechtlich zur Wehr setzen. Entscheidend sind für uns Kindeswohl, Aufklärung und Rechtsstaatlichkeit.“ sagt Bürgermeister Dominik Brasch