AKTUELLES

Nachrücken in die Stadtverordnetenversammlung

Die bei der Kommunalwahl am 06.03.2016 von dem Wahlvorschlag der CDU gewählte

Bewerberin Frau Monika Wiegelmann,  63628 Bad Soden-Salmünster, Schlüchterner Str. 2 b, hat auf ihr Mandat als Stadtverordnete verzichtet.

Als Gemeindewahlleiter der Stadt Bad Soden-Salmünster stelle ich aufgrund des § 34 Abs. 3 des Hessischen Kommunalwahlgesetzes in der derzeit gültigen Fassung fest, dass als nächste noch nicht berufene Bewerberin des Wahlvorschlags der CDU

Frau Margit Ronge, 63628 Bad Soden-Salmünster, Neue Heimat 5, in die Stadtverordnetenversammlung nachrückt.

Ich gebe dies zur öffentlichen Kenntnisnahme mit dem Hinzufügen, dass gegen diese

Feststellung innerhalb einer Frist von 2 Wochen nach dieser Bekanntmachung Einspruch

erhoben werden kann. Der Einspruch ist schriftlich oder zur Niederschrift bei dem

Wahlleiter der Stadt Bad Soden-Salmünster, Rathausstraße 1, einzulegen. 

 

Bad Soden-Salmünster, 07.08.2019                                  Der Gemeindewahlleiter

                                                                                           der Stadt Bad Soden-Salmünster

 

                                                                                                               Brasch

                                                                                                           Bürgermeister

Kreiswerke appellieren für wassersparenden Umgang mit Trinkwasser

Die Sonne scheint und erfreut die Gemüter. Doch die anhaltende Hitzeperiode, die ihren Ursprung bereits während des Sommers 2018 nahm, und die fehlenden Niederschläge bis ins nächste Frühjahr hinein, lassen die Wasservorräte der Energieversorger schwinden. Auch die Kreiswerke Main-Kinzig sind alarmiert und haben vorgesorgt. Um Engpässen entgegenzuwirken, hat der Regionalversorger mit seinen Vorlieferanten ein entsprechendes Brunnenmanagement vereinbart. Zusätzlich kann jeder in seinem Haushalt zur Regeneration der Grundwasserpegel beitragen.

„Gelegentliche Schauer im Sommer gelangen nicht in tieferliegende Erdschichten, sondern löschen gerade einmal den `Durst´ der heimischen Flora“, erklärt Björn Schmidt, Betriebsingenieur für den Bereich Trinkwasser bei den Kreiswerken Main-Kinzig. Der Wasserabsatz sei 2019 ähnlich hoch wie im vorigen Jahr. Die aufgrund der andauernden Hitzeperiode dauerhaft anhaltenden Spitzenverbräuche bringen in Kombination mit den historisch niedrigen Grundwasserständen die Versorger an die Grenze ihrer Leistungsfähigkeit, führt er weiter aus. „Allerdings beeinflussen wir alle durch unser Konsumverhalten den Umgang mit der Ressource Trinkwasser“, erinnert der Ingenieur.

Da die weitere Wetterentwicklung nicht vorausgesagt werden könne und mit einer anhaltenden Hitzeperiode für diesen Sommer durchaus zu rechnen sei, rufen die Kreiswerke noch einmal eindringlich zum sorgsamen Umgang mit der Ressource Trinkwasser auf. So würden die Bürgerinnen und Bürger dringend gebeten, auf das Sprengen ihrer Gärten und das Befüllen von Pools und Planschbecken mit Trinkwasser zu verzichten.

Gerade jetzt solle stärker darauf geachtet werden, wann besser Regenwasser statt Trinkwasser zu nutzen sei. „Gerade bei der Gartenbewässerung, Autowäsche oder der Toilettenspülung benötigen wir keine Trinkwasserqualität“, appelliert der Ingenieur. Vielleicht könne man auch noch einmal über den Kauf einer Wasserfalldusche für zuhause nachdenken und stattdessen lieber zum Duschkopf mit Wasserspareinsatz greifen. „Die öffentlichen Schwimmbäder in der Region sind sowohl eine charmante als auch hilfreiche Alternative zur Abkühlung im privaten Pool“, empfiehlt der Fachmann abschließend.

Ansprechpartnerin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Miriam Franz Telefon: 06051 84-342      Fax: 06051 84-302

E-Mail: miriam.franz(at)kreiswerke-main-kinzig.de

Niederschwelliger Frauenkurs

Von Frauen für Frauen

Gefördert vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF)

 

Seit dem 22. März diesen Jahres führt die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., Regionalverband Hanau & Main-Kinzig, zweimal wöchentlich einen Frauenkurs in der Flüchtlingsunterkunft in der Sprudelallee in Bad Soden-Salmünster durch. Dieser Kurs wird als Projekt vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) gefördert. Seit dem 07. Juni befindet sich dieser bereits in der zweiten Durchlaufphase.

Der Kurs dient nicht nur zur Förderung der deutschen Sprache, sondern auch alltagsbezogenen Themen. Die Frauen sollen den Schritt zur Selbstständigkeit wagen und Schwellenängste überwinden. Dabei werden die Teilnehmerinnen an die deutsche Sprache herangeführt: gemeinsam besprechen sie an ihrer Lebenswelt orientierte Themen. Außerdem sollen vorhandene Ressourcen gefördert und berufliche Weiterbildungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten entwickelt werden.

Die Kursthemen orientieren sich demnach an den Bedarfen der Teilnehmerinnen und können somit eine große Bandbreite umfassen. Wesentliches Anliegen ist dabei die Reflektion persönlicher Migrationserfahrungen, Information zum Leben in Deutschland und die Unterstützung in Erziehungs- und Bildungsfragen.

Mit großer Begeisterung widmen sich die Teilnehmerinnen im Moment einem neuen Projekt: dem Häkeln von Schmuck. Fleißig stellen sie, auch bei sich zu Hause, in Rekordzeit wunderschöne Ketten, Armbänder und Ohrringe her.

Als Teil des GloBus-Projekts, unterstützt der Frauenkurs in Bad Soden-Salmünster das Vorhaben eins Kochbuches, welches ebenfalls Bestandteil des Projekts ist. Hierbei soll es sich nicht ausschließlich um Rezepte handeln, sondern auch          z.B. Biographien, Alltagstipps und Weisheiten beinhalten. Das Buch soll bunt und lebendig werden: Kulturen dadurch näher aneinander bringen und vor allem greifbarer machen.

„Mir gefällt an den Frauenkursen, dass ich viele Fragen stellen kann, viele Informationen erhalte und ich vor allem nicht allein bin. Ich komme endlich von zu Hause raus.“

Die Idee entstand durch unsere vielzähligen Kontakte zu Frauen aus aller Welt. Dadurch werden diese aktiv eingebracht und ihr Selbstbewusstsein gesteigert indem ihre Kochkünste wertgeschätzt werden.

„Durch den Frauenkurs habe ich endlich Kontakt zu anderen Frauen. Wir alle haben die gleiche Geschichte: Wir hatten einmal alles verlassen, was wir kannten. Unser Land und Heim, unsere Familie, unsere Berufe und unsere Freundeskreise.“

Bauleitplanung der Stadt Bad Soden-Salmünster

Klimaschutzteilkonzept für die Trinkwasserversorgung der Stadt Bad Soden-Salmünster

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit fördert Energieeffizienzuntersuchungen in der Trinkwasserversorgung der Stadt Bad Soden-Salmünster

Im Rahmen der Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums (BMUB) werden Klimaschutzkonzepte der Kommunen finanziell unterstützt.

Klimaschutzteilkonzept für die Trinkwasserversorgung der Stadt Bad Soden-Salmünster

Die Stadt Bad Soden-Salmünster hat für Energieeffizienzuntersuchungen in der Trinkwasserversorgung einen entsprechenden Förderantrag gestellt. Dieser Antrag wurde vom BMUB mit einer maximallen Fördersumme von 29.412 Euro bewilligt. Die Untersuchungen sind abgeschlossen.

Angaben und Details zum Förderprojekt:

  • Titel: KSI: Klimaschutzteilkonzept für die Trinkwasserversorgung der Stadt Bad Soden-Salmünster
  • Laufzeit: 01.04.2014 – 30.09.2014
  • Beteiligte Partner: Projektträger Jülich und Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit
  • Förderkennzeichen: 03KS6871
  • Ziel des Projekts:
    • Maßnahmen zur Senkung des Energieverbrauchs sollen ermittelt werden um Kosten- und CO2-Einsparungen erreichen zu können.

Weitere Informationen

 

Projektträger Jülich:         www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit: www.bmub.bund.de

Fundtiere

Sie suchen Ihr Haustier?

Das Tierzentrum Gelnhausen ist Vertragspartner der Stadt Bad Soden-Salmünster. Fundtiere, die von Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Bad Soden-Salmünster bzw. von der Stadt oder der Polizei im Tierzentrum Gelnhausen abgegeben wurden, können dort wieder abgeholt werden.

Tierbesitzer können sich unter nachstehend genannter Adresse erkundigen, ob Ihr vermisstes Haustier im Tierzentrum Gelnhausen aufgenommen wurde. Bitte wählen Sie auf der Startseite des Tierzentrums die Rubrik „Fotos Fundtiere“.

http://www.tierzentrum-gelnhausen.de/wir-suchen-ein-neues-zuhause

Tierzentrum Gelnhausen, Lützelhäuser Weg 15, 63571 Gelnhausen

Übermittlungs- und Auskunftssperren gemäß § 35 Abs. 6 Hessisches Meldegesetz (HMG)

Die Meldebehörde weist alle Einwohnerinnen und Einwohner gemäß § 35 Abs. 6 Hess. Meldegesetz (HMG) hiermit auf die Möglichkeit der Einrichtung von Übermittlung- und Auskunftssperren nach dem Gesetz hin.

Übermittlungssperren:
Bei einer Übermittlungssperre (nach § 32 Abs. 2 und § 35 Abs. 5 HMG) kann jede Bürgerin und jeder Bürger auf einen schriftlichen Antrag hin formlos und ohne Angabe von Gründen der Weitergabe seiner Daten an die Religionsgesellschaften seines glaubensverschiedenen Ehegatten (§ 32 Abs. 2 HMG) an Parteien, Wählergruppen und ähnliche Organisationen im Zusammenhang mit Wahlen, Abstimmungen, Bürger- und Volksbegehren (§ 35 Abs. 1 und 2 HMG), aus Anlass eines Alters- oder Ehejubiläums an Mitglieder gewählter staatlicher oder kommunaler Vertretungskörperschaften – Mandatsträger, Presse und Rundfunk – (§ 35 Abs. 3 HMG) an Adressbuchverlage (§ 35 Abs. 4 HMG) und durch einen automatisierten Abruf über das Internet (Internetauskünfte - § 34a Abs. 2 HMG) Recht auf informationelle Selbstbestimmun (§ 6 MRRG) widersprechen. Die Übermittlungssperre hat so lange Bestand im Melderegister, bis sie widerrufen wird.

Auskunftssperren:
Die Auskunftssperre nach § 34 Abs. 5 HMG wird auf Antrag eingetragen, wenn die betroffene Person glaubhaft macht, dass Tatsachen vorliegen, die eine Annahme rechtfertigen, dass durch eine Auskunft ihr oder einer anderen Person hieraus eine Gefahr für Leben, Gesundheit, persönliche Freiheit oder ähnliche schutzwürdige Belange droht. Die Beantragung einer solchen Sperre ist in der Regel nur bei Bezug einer neuen Wohnung sinnvoll. Das Anmelden einer neuen Wohnung ist somit eine wichtige Voraussetzung für den Antrag. Der Antrag auf Auskunftssperre muss besonders begründet sein, evtl. können Nachweise gefordert werden. Vor Eintragung des Sperrvermerks muss der Antrag seitens der Meldebehörde genehmigt werden.

Mit Eintragung der Auskunftssperre dürfen Melderegisterauskünfte nicht mehr erteilt werden. Die Auskunftssperre gilt nicht gegenüber Behörden und kann auch gegenüber Privatpersonen aufgehoben werden, wenn beispielsweise ein Gläubiger die Anschrift eines Schuldner benötigt, um seine Forderungen zu realisieren. Die Auskunftssperre ist auf zwei Jahre befristet und kann auf Antrag verlängert werden.

Die Auskunftssperre nach § 34 Abs. 7 HMG werden von Amts wegen (kraft Gesetztes) von der Meldebehörde eingetragen. Für diese möglichen Fälle bedarf es keinen Antrag. Danach sind Melderegisterauskünfte unzulässig soweit die Einsicht in einen Eintrag im Geburten und Familienbuch nach § 61 Abs. 2 und 3 des Personenstandsgesetzes nicht gestattet werden darf (adoptierte, nichteheliche und für ehelich erklärte Kinder, Transsexuelle) sowie in den Fällen des § 1758 des Bürgerlichen Gesetzbuches (Bestehen eines Adoptionspflegeschaftsverhältnisses). Grundsätzlich ist die Auskunftssperre und Übermittlungssperre bei Wegzügen bzw. Anmeldungen in anderen Gemeinden oder Städten neu zu beantragen. Für die Beantragung von Auskunftssperren und Übermittlungssperren ist das Servicecenter der Stadt Bad Soden-Salmünster, Rathausstr. 1, zuständig. Die Antragsstellung kann auch formlos schriftlich vorgenommen werden.

Sowohl die Auskunftssperre als auch die Übermittlungssperre sind gebührenfrei. Zuständig für die Eintragung der genannten Sperren ist die

Meldebehörde des Magistrats der Stadt Bad Soden-Salmünster
Rathausstraße 1
63628 Bad Soden-Salmünster. 

Ihre Ansprechpartner im Servicecenter:
Frau Söylemez
Tel. 06056 733-35
Herr Harnischfeger
Tel. 06056 733-39

Kindereinträge im Reisepass der Eltern ab dem 26. Juni 2012 ungültig!

Kindereinträge im Reisepass der Eltern ab dem 26. Juni 2012 ungültig Aufgrund europäischer Vorgaben ergibt sich im deutschen Passrecht eine wichtige Änderung: Ab dem 26. Juni 2012 sind Kindereinträge im Reisepass der Eltern ungültig und berechtigen das Kind nicht mehr zum Grenzübertritt. Somit müssen ab diesem Tag alle Kinder (ab Geburt) bei Reisen ins Ausland über ein eigenes Reisedokument verfügen. Für die Eltern als Passinhaber bleibt das Dokument dagegen uneingeschränkt gültig.

Das Bundesinnenministerium empfiehlt den von der Änderung betroffenen Eltern, bei geplanten Auslandsreisen rechtzeitig neue Reisedokumente für die Kinder bei ihrer zuständigen Passbehörde zu beantragen. Als Reisedokumente für Kinder stehen Kinderreisepässe, Reisepässe und - je nach Reiseziel - Personalausweise zur Verfügung.

Amtliche Bekanntmachungen

Die aktuellen amtlichen Bekanntmachungen der Stadt Bad Soden Salmünster finden Sie hier.

Trinkwasseruntersuchungsbericht

Hier finden Sie den aktuellen Trinkwasseruntersuchungsbericht für alle Ortsnetze in Bad Soden-Salmünster. Entnahmezeitpunkt: 2018

Ausschreibungen

Die Stadt Bad Soden-Salmünster veröffentlicht Ausschreibungen in der Hessischen Ausschreibungsdatenbank.